Stichworte mit V

Mütter- und VäterberaterInnen sind SpezialistInnen für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Säuglings und Kleinkindes.

Das Kindesverhältnis zur biologischen Mutter entsteht mit der Geburt eines Kindes. Ist die Mutter verheiratet, so entsteht das Kindesverhältnis zum anderen Elternteil aufgrund der Ehe. Ist die Mutter unverheiratet, so entsteht es aufgrund der Anerkennung oder durch gerichtliche Feststellung.

Die Vaterschaftsanfechtung bezeichnet ein gerichtliches Verfahren mit dem Ziel der Feststellung, dass der bisherige rechtliche Vater nicht der biologische Vater ist.

Ein Vaterschaftstest ist eine Analyse am Menschen, durch welche die Eigenschaften seines Erbguts (DNA) festgestellt werden. Er erlaubt es, eine genetische Verwandtschaft (Abstammung) zwischen Kind und Vater festzustellen.

Väter haben innert 6 Monaten nach der Geburt eines Kindes Anspruch auf 2 Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub.

Unter der Vereinbarkeit von Familie und Beruf versteht man die Möglichkeit Erwachsener im arbeitsfähigen Alter, sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen andererseits zu widmen.

Der Anwalt des Kindes hat die Aufgabe, in kindschaftsrechtlichen Verfahren die Interessen Minderjähriger zu vertreten.

Ehe oder Heirat bezeichnet eine Verbindung zweier Menschen, ursprünglich verschiedenen Geschlechts.

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